Verhütungsstäbchen
Seit dem Jahr 2000 ist ein Deutschland das so genannte Verhütungsstäbchen auf dem Markt. Das Verhütungsstäbchen ist ein Hormonimplantat, dass nur ca. zwei Millimeter dünn ist und in den Oberarm unter die Haut geschoben wird. Ähnlich wie die Hormonspirale gibt das Stäbchen eine kleine Menge des Hormons Gestagen frei, welches das Eindringen der Spermienzellen in die Gebärmutter verhindert. Die Verhütung mit Stäbchen ist eine östrogenfreie Verhütungsmethode, ähnlich der Minipille. Besonders für Frauen, die das Hormon Östrogen nicht vertragen, eignet sich diese Verhütungsmethode. Fruchtbare Tage der Frau werden durch das Östrogen minimiert. Die Verhütung mit hormonellen Verhütungsmitteln sollte immer unter Aufsicht eines Frauenarztes erfolgen. Verhütungsstäbchen sind eine relativ neue Methode der Verhütung.

Sollten Sie Antibiotika zu sich nehmen oder Medikamente nehmen, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Frauenarzt, ob die Verhütung mit Stäbchen die Richtige für Sie ist. Bei dieser Form der Verhütung wird von Nebenwirkungen wie Akne, Gewichtszunahme, Brustspannungen, vaginalen Entzündungen und Kopfschmerzen berichtet. Da einen hormonelle Verhütungsmethode immer in den Hormonhaushalt der Frau eingreift, sollten solcher Verhütungsmittel nie ohne Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden. Fruchtbare Tage einer Frau können sich durch die Verwendung von Hormonen ebenfalls ändern. Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt., bevor Sie zur Verhütung mit Stäbchen greifen.
